Auswertung des Praktikums. Voreinstellungen – Anforderungsprofile – Präsentationsformen

Peter Kimmel

Inhalt

Bisherige Erfahrungen - Ansätze einer Neukonzeption
Arbeit mit Voreinstellung
Praktikumsdurchführung mit Tätigkeitsprotokoll, Checkliste und Anforderungsprofil
Nachbereitung im Unterricht
Präsentation der Nachbereitung für die Schulöffentlichkeit
Fazit

[/S. 28:] Schülerinnen und Schüler haben Vorstellungen von Berufstätigkeit und Berufen, ehe sie sich für einen Praktikumsplatz entscheiden. Die Erfahrungen während des Praktikums können diese Vorstellungen bestätigen oder verändern. In der Griesheimer additiven Gesamtschule machen Hauptschülerinnen und -schüler sich diese Vorher/Nachher-Vorstellungen bewusst, indem sie z. B. typische Arbeitssituationen zeichnerisch darstellen. Auf diese Weise informieren sie einander und erörtern zugleich ihre Erfahrungen im Praktikum.

Bisherige Erfahrungen – Ansätze einer Neukonzeption

An unserer additiven Gesamtschule (ohne Oberstufe) haben wir die Regelung, im Hauptschulzweig zwei Betriebspraktika durchzuführen: ein zweiwöchiges in der zweiten Hälfte der 8. Klasse und ein dreiwöchiges in der ersten Hälfte der 9. Klasse. Mit dem Ablauf der Betriebspraktika hatten wir bisher keine ernsthaften Probleme. Die Schüler suchten sich einen Praktikumsplatz ihrer Wahl; im Unterricht wurde in der üblichen Form vor- und nachbereitet. Und doch fiel immer wieder auf, dass sich wenige Schüler in der Hauptschule ernsthaft in der Zeit nach dem Praktikum um ihre Berufsperspektive Gedanken machten. Oft wurde einfach der Praktikumsberuf als Ausbildungsplatz gewählt, trotz kritischer Beurteilung. Oder die anstehende Berufswahl wurde schlicht verdrängt. So berieten die Hauptschullehrer, wie sie diesem Missstand abhelfen könnten. Aus der Diskussion kristallisierten sich zwei Aspekte heraus, das Praktikum neu zu organisieren und damit besser zu nutzen:

  • Um die Unsicherheiten bei der ersten Praktikumswahl zu reduzieren, sollten die Schüler der 8. Klasse an drei einzelnen "Schnuppertagen" Gelegenheit haben, sich ein viertel Jahr vor dem Praktikum zu "testen".
  • Zwischen dem ersten und zweiten Praktikum sollten ihnen wiederum einzelne Praktikumstage im 14-tägigem Rhythmus zur Verfügung stehen, ihre Erfahrungen zu vertiefen. Diese Tage sollten dazu genutzt werden, in mindestens drei unterschiedliche Berufsfelder '"hineinzuschnuppern". Auf diese Weise sollten die Schüler ihren Erfahrungsbereich erweitern und zugleich diese Erfahrungen in der Schule aufarbeiten. Wir gewannen somit zusätzliche Gelegenheit für die Schüler, sich mit der eigenen Berufswahl frühzeitig auseinander zusetzen.

Dieses Konzept der Tagespraktika stellten wir dem örtlichen Gewerbeverein vor, nachdem wir mit dem Staatlichen Schulamt die versicherungsrechtlichen Fragen geklärt hatten. Die Mitglieder des Gewerbevereins erklärten sich bereit, die Praktikumstage aktiv zu unterstützen. Unsere Schule verpflichtete sich, in regelmäßigen Abständen Schulaufsicht und Gewerbeverein zu informieren.

Nachdem drei Klassen die Tagespraktika am Schulort absolviert haben, zeigte sich, dass bei den Schülern ein deutlicher Motivationsanstieg stattgefunden hat, sich mit der Arbeitswelt und der eigenen Berufsperspektive auseinander zu setzen. Ihre Erfahrungsbasis ist breiter geworden (mehr unterschiedliche Berufsfelder) und ihr Verhalten wurde, bedingt durch die vielfältigeren Eindrücke, selbständiger, "erwachsener".

Die im folgenden dargestellten Arbeitsmethoden sind nicht einseitig auf Tagespraktika oder Wochenpraktika bezogen. Sie wurden zur Vor- und Nachbereitung der beiden Praktikumsformen angewandt.

Arbeit mit Voreinstellung

Wir begannen unsere Vorbereitungen in Tätigkeitsprotokoll, Checkliste zwei Hauptschulklassen mit den drei Schnuppertagen. Vor dem zweiwöchigen Praktikum erkundeten wir einen metallverarbeitenden Betrieb und das Berufsinformationszentrum des Arbeitsamtes (BIZ). Bis zum dreiwöchigen Praktikum hatten die Schüler Gelegenheit, noch fünf Tagespraktika durchzuführen und sich abschließend in einem BlZ Besuch über die Berufe zusätzlich zu informieren. Beide Klassen hatten jeweils zwanzig Schüler und Schülerinnen, wobei der Ausländeranteil nahezu die Hälfte ausmachte.

Hatten wir bisher die Voreinstellungen der Schüler zum Praktikum nur so nebenbei einbezogen, so wollten wir sie jetzt wesentlich stärker berücksichtigen. Den Anfang machten wir mit einem Fragebogen zu den Anforderungen des Praktikumsberufes. Die Schüler erhielten ihn mit der Bitte, diejenigen Anforderungen anzukreuzen, von denen sie annahmen, dass sie auf jeden Fall im Praktikum verlangt werden (siehe M 1) ["Was in meinem Praktikumsberuf von mir verlangt wird"; S. 29; d. Red.]. Es handelt sich hierbei um Anforderungen körperlicher, geistiger und sozialer Art (Beispiel: körperliche Belastungen wie Stehen, Bücken, Tragen; geistige Anforderungen wie gutes Beobachtungsvermögen, Reaktionsfähigkeit, guter schriftlicher Ausdruck; soziale Anforderungen wie gute Umgangsformen, Verantwortungsbereitschaft, Fähigkeit zur Teamarbeit). In der Nachbereitung wurde dann, auf dem Hintergrund der im Praktikum gesammelten Erfahrungen, auf diese Voreinstellungen zurückgegriffen.

Außerdem wurden die Schüler im zweiten Schritt aufgefordert, eine Zeichnung von ihren Vorstellungen anzufertigen, die sie vom Praktikumsberuf haben. Dazu gehörten die vorgestellten typischen Körperhaltungen, die einzelnen Tätigkeiten, die Werkzeuge und Maschinen. Beide Unterlagen - Anforderungs Fragebogen und assoziative Zeichnung - wurden vom Lehrer eingesammelt, da sie in der Praktikumsnachbereitung wiederverwendet werden sollten.

Praktikumsdurchführung mit Tätigkeitsprotokoll, Checkliste und Anforderungsprofil

Bisher hatten die Schüler die Aufgabe, einen Praktikumsbericht mit einzelnen Ta[/S. 30:]gesprotokollen und der Beantwortung der Fragen zum Praktikum anzufertigen. Wir legten nun einen anderen Schwerpunkt. Das ausführliche Tagesprotokoll mit seinen vielen, immer wiederkehrenden Wiederholungen wurde auf einen "Praktikumsnachweis" reduziert. Dieser umfasst die täglichen Arbeits und Pausenzeiten, die Stundenzahl, die verrichteten und beobachteten Tätigkeiten und die benutzten Werkzeuge in Stichpunkten.

Außerdem konzentrierten wir unser Augenmerk auf die berufstypischen Tätigkeiten und deren körperliche, geistige und soziale Anforderungen. Diese sollten von den Schülern in drei Vorgangsbeschreibungen ausführlich dargestellt werden mit Angabe von Werkzeugen, Material und genauer Reihenfolge der Tätigkeiten. Zum Beispiel beschrieb ein "Kfz-Mechaniker" das Wechseln der Bremsbeläge, das Auswuchten eines Reifens und eine Inspektion. Oder eine "Einzelhandelskauffrau" das Auspreisen der Ware und Absichern gegen Diebstahl, den Kassier und Reklamiervorgang und eine Kundenberatung. Bei den Praktikumsbesuchen durch den Lehrer standen diese Vorgangsbeschreibungen im Mittelpunkt. Die Praktikanten demonstrierten und erklärten dem Lehrer die Tätigkeiten, die sie bisher verrichtet hatten. In Anwesenheit des Praktikumsbetreuers wurde dann mit dem Praktikanten geklärt, welche Tätigkeiten besonders typisch für den Beruf sind und wie die Anforderungen aussehen. Durch dieses Gespräch bekam der Praktikumsbetreuer konkrete Anhaltspunkte für den weiteren Einsatz des Schülers. Bei weiteren Besuchen wurde mit den Praktikanten besprochen, wie ein Anforderungs-Profil erstellt wird. Auf einem Formblatt sollten sie die einzelnen Tätigkeiten ankreuzen oder in Stichworten aufschreiben. Diese Tätigkeiten waren den jeweiligen Berufsanforderungen zugeordnet, wie z. B. Arbeit im Freien, körperliche Belastbarkeit oder Umgang mit dem Lötkolben, Hand- und Fingergeschick (siehe M 2) ["Infos zum Beruf oder was von dir erwartet wird"; S. 30; d. Red.]. In der Nachbereitung wurde dann das so erstellte Anforderungsprofil ausgewertet.

Nachbereitung im Unterricht

Unmittelbar nach dem Praktikum war das Mitteilungsbedürfnis der Schüler sehr groß; sie wollten ihre Eindrücke schildern - und zwar sehr ausführlich. Um diesem Bedürfnis eine gewisse Struktur zu geben und um keine ermüdenden Wiederholungen in Kauf zu nehmen, informierten sich die Schüler gegenseitig in zeitlich begrenztem Rahmen.

Zunächst fertigten sie persönliche Zeichnungen darüber an, wie sie sich selbst im Praktikum erlebt hatten. Sie zeichneten sich in der typischen Arbeitshaltung mit Werkzeugen und Maschinen. In Stichpunkten schrieben sie die selbst verrichteten und die beobachteten Tätigkeiten auf und das von ihnen benutzte Material. Danach bildeten sie einen äußeren und inneren Sitzkreis im Klassenraum und zeigten ihrem jeweiligen Gegenüber ihre eigene Zeichnung. Dabei informierten sie ihn genau über den Beruf und beantworteten an sie gerichtete (Verständnis-)Fragen. Nach etwa drei Minuten war der gegenübersitzende Partner dran. Nach dieser Partnerübung rückte der äußere Kreis einen Stuhl weiter, so dass jeder einen neuen Partner zu informieren hatte. Die Schüler fanden diese Übung sehr anregend und befriedigend, weil sie alle informierte und Platz für individuelle Ausgestaltung ließ.

Im nächsten Schritt der Nachbereitung erhielten die Schüler ihre vor dem Praktikum angefertigen Zeichnungen ihres [/S. 31:] Praktikumsberufes zurück. Sie sollten diese nun mit der aktuellen Zeichnung vergleichen und herausfinden, wo sie "richtig lagen" und wo es Abweichungen gab. Sie sollten außerdem Vermutungen anstellen, was man hätte vorher wissen können, und was nur auf Grund eigener Erfahrungen möglich war. Dieser von jedem Schüler vorgenommene Vergleich "vorher und nachher" führte zu lebhaften Diskussionen in der Klasse. Bei vielen war der Erfahrungsgewinn augenfällig.

Im Anschluss daran wurde die Checkliste mit dem Anforderungsprofil ausgewertet und in einem Schaubild zur körperlichen Belastung anschaulich dargestellt. Während des Praktikums hatten die Schüler die Fragen zu den Tätigkeitsmerkmalen allein beantwortet. Nun schrieben sie die jeweils zugeordneten Berufsanforderungen heraus (z. B. räumliches Vorstellungsvermögen, Hand- und Fingergeschick, Kontaktsicherheit). Sie ordneten sie nach körperlichen, geistigen und sozialen Belastungen/Anforderungen. Verwendet wurden aber für die Weiterarbeit nur die körperlichen Belastungen. Mit Hilfe einer Vorlage bastelten die Schüler eine kleine menschliche Gliederfigur aus Pappe, deren Körperteile beweglich sind.

Dann stellten sie die typischen Arbeitshaltungen ihres Praktikumsberufes mit der Gliederfigur nach und zeichneten die Umrisse nach. Mit Pfeilen wurden die belasteten Stellen der Körperteile markiert (z.B. Rücken, Knie, Füße, Arme, Handgelenk). Die Zeichnungen wurde an die Pinnwand im Klassenraum geheftet, wo sie zwei Wochen lang blieben. Die Schüler hatten so genügend Zeit, sich in Pausen zu informieren.

In diesem Zusammenhang wurde noch der Vorschlag einiger Schüler aufgegriffen, im Informatik-Unterricht einen Steckbrief zum Praktikumsberuf auf dem PC zu erstellen.

Zum Schluss der Nachbereitung erhielten die Schüler den vor dem Praktikum ausgefüllten Fragebogen (Voreinstellungen zum Praktikumsberuf) wieder zurück. Sie kreuzten erneut die körperlichen, geistigen und sozialen Anforderungen an so wie sie es im Praktikum erfahren hatten. Durch Umknicken der bereits ausgefüllten Antwortspalte (Vor dem Praktikum), war es ihnen verwehrt, sich an ihren eigenen Voreinschätzungen zu orientieren. Indem sie jetzt die Zahl der Übereinstimmungen und Abweichungen feststellten, setzten sie sich noch einmal mit ihren Voreinstellungen auseinander. Bei vielen gab es große Abweichungen, die den Schülern eindrucksvoll ihren Erfahrungsgewinn zeigten. Schließlich sollten sie Gründe benennen, ob sie sich für diesen Beruf entscheiden würden, beziehungsweise für ihn geeignet sind (Vergleich mit Anforderungs-Profil).

In Zweier-Gruppen begründeten sie dann jeweils ihre Entscheidungen. Die Notwendigkeit, den anderen Schülern zu begründen, löste engagierte Gespräche in den Gruppen aus. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die Visualisierung von Erfahrungen, die gegenseitige Information (innerer und äußerer Kreis) und die Notwendigkeit, eigene Entscheidungen zu begründen, zu einer sehr intensiven Nachbereitung des Praktikums geführt hat. Schließlich stellten sich die Schüler selbst die Frage, ob sie ihre Ergebnisse auch anderen Schülern zugänglich machen sollten - wo sie sich doch "soviel Arbeit gemacht" hätten.

Präsentation der Nachbereitung für die Schulöffentlichkeit

Es war nun nur noch eine Frage, wie man die eigenen Erfahrungen mit dem Praktikum anderen Schülern vermitteln konnte. Viele konnten sich ja noch recht gut an die eigene Hilflosigkeit vor dem 1. Praktikum erinnern. Ausgehend vom körperlichen Belastungsschaubild und dem Steckbrief, wählten die Schüler eine "persönliche" Präsentationsform.

Sie wollten ihre eigenen Körperumrisse in typischer Arbeitshaltung auf Papier zeichnen. Jeweils ein Schüler legte sich auf Zeitungs Papier von der Rolle, während ein anderer die Körperumrisse im seitlichen Profil nachzeichnete mit einem breit schreibenden Filzstift. Keine Frage, dass diese Arbeit, die drei Stunden beanspruchte, zu allseitiger Erheiterung beitrug. Anschließend beschriftete jeder Schüler selbst sein Körperabbild: der Name des Praktikumsberufes deutlich lesbar im Kopf; die verrichteten Tätigkeiten in Stichworten links neben den Körper; die benutzten Werkzeuge/Materialien in Form von Zeichnungen rechts davon. In den Körperumriss hinein dokumentierten sie auch ihre Voreinstellungen und die gemachten Erfahrungen: "So habe ich mir den Praktikumsberuf vorgestellt" - "So ist es wirklich gewesen". Gerade dieser Vergleich sollte bei der Präsentation "Schüler informieren Schüler" eine wichtige Rolle spielen.

Nachdem die lebensgroßen Plakate fertig waren, wurden sie im langen Flur des Verwaltungsbaus aufgehängt und sofort von den vorbeigehenden Schülern betrachtet. Sie fanden große Aufmerksamkeit und lösten Gespräche aus. Für die 7. Hauptschulklasse und die 8. Realschulklasse wurde ein zweistündiger Zeitraum während der Schulzeit reserviert, in dem sie sich im Klassenverband mit dem Klassenlehrer über die Praktikumsberufe informieren konnten. Dazu standen die ausstellenden Schüler vor ihren Plakaten und beantworteten Fragen. Zusätzlich war die örtliche Presse eingeladen worden, deren Reporter einzelne Schüler interviewte und fotografierte. Die Präsentation stieß auf großes Interesse bei allen Schülern, die vor dem Praktikum standen. Sie waren sich einig, dass so ihre Erfahrungen viel besser für andere Schüler genutzt werden könnten, als wenn sie nur in Praktikumsheften abgeheftet werden. Interessant war, dass es den Schülern viel Spaß bereitete, Ähnlichkeiten zwischen Körperzeichnung und Schüler zu entdecken.

Fazit

Es ist wichtig, die seltene und darum wertvolle Berufserfahrung im Praktikum so anschaulich wie möglich zu dokumentieren und erst dann zu besprechen. Durch den stärkeren Miteinbezug von Schüler-Voreinstellungen zum Praktikumsberuf und vor allem durch deren Veranschaulichung ergab sich bei den Schülern ein deutlicher Motivationsanstieg. Das schlug sich nieder in einer stärkeren und dauerhaften Auseinandersetzung mit der Arbeitswelt und der eigenen Berufsperspektive. Zweifellos sind in unserem Falle auch die Tagespraktika daran beteiligt. Aber die Visualisierung von Berufsanforderungen und -belastungen mit dem Ziel, einen Überblick über die selbst gemachten Erfahrungen zu bekommen, ist eindeutig dem traditionellen Praktikumsbericht überlegen.

Eine zusätzliche Form der Schüler-Motivation stellt der Wunsch dar, anderen Schülern bei der Praktikumsstellen-Suche zu helfen. Indem sie sich in "persönlicher" Form der Schulöffentlichkeit präsentieren (Bild/Gespräch), schaffen sie somit ein Forum, um wahrgenommen und - wichtiger - ernstgenommen zu werden. Dies stärkt ihr Selbstbewusstsein, denn sie erfahren sich in einer verantwortungsbewussten Position - "Schüler helfen Schülern".

Autor

Peter Kimmel, additive Gesamtschule in Griesheim

Das Original ist unter dem gleichen Titel erschienen in: arbeiten+lernen/Wirtschaft 5. Jg. (1995) H. 19, S. 28-31.
(c) 2002 Peter Kimmel, Griesheim
(c) 2002 sowi-online, Bielefeld
Um den Text zitierfähig zu machen, sind die Seitenwechsel des Originals in eckigen Klammern angegeben, z. B. [/S. 53:].
sowi-online dankt dem Verfasser und dem Friedrich Verlag Seelze für die freundliche Genehmigung zum „Nachdruck“ dieses Textes im Internet.
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